Kategorie: In eigener Sache

Bitte Feedreader umstellen

Im Zuge einiger Aufräumarbeiten wird auch der Feed des Konzertfoto-FAQ von Feedburner auf Wordpress umgestellt. Bitte aktualisiert die Adresse in eurem Feedreader auf die neue Adresse:

http://www.konzertfoto-faq.de/feed/

Danke.


Kategorie: In eigener Sache

Konzertfotografie – der Film

Ich muss mal kurz darauf hinweisen, dass heute die dreiteilige Reihe bei FotoTV zum Thema Konzertfotografie startet. Mit mir und so. Dazu muss ich anmerken, dass ich mich äußerst ungern vor die Kamera stelle. Aber Lampenfieber my ass, es ging dann irgendwie schon -- vor allem Dank der Geduld des FotoTV-Teams. Mir ist das Ergebnis etwas unheimlich, aber das geht vermutlich allen so, die sich selber gefilmt sehen. Kurzer Einblick gefällig? Bitteschön:

Die Reihe ist unterteilt in drei Kapitel, heute wird Teil 1 online gestellt, der Rest folgt dann nach und nach. Wir haben versucht, so viel wie möglich unterzubringen und die Themen möglichst umfassend zu beackern. Ob das gut ankommt -- da bin ich dann sehr auf das Feedback der Zuschauer gespannt. Zum Schluß noch ein Hinweis: Bei FotoTV darf man sich jeweils die erste Minute der Filme ansehen, für den kompletten Film benötigt man ein Abo.


Kategorie: Aktuelles

Buchtipp: Three Songs, No Flash!

Three Songs, No Flash!: Your Ultimate Guide to Concert Photography

Dass es nur wenig vernünftige Literatur zum Thema Konzertfotografie gibt, hatte ich ja an anderer Stelle schon einmal erwähnt. Ein wenig Besserung ist jetzt allerdings eingetreten: Mit dem Buch “Three Songs, No Flash!: Your Ultimate Guide to Concert Photography” hat Loe Beerens ein Buch auf den Markt gebracht, das meiner Meinung nach auf die Leseliste jedes Konzertfotografen gehört.

Three Songs, No Flash!: Your Ultimate Guide to Concert PhotographyMit rund 150 Seiten ist das Buch nicht wahnsinnig umfangreich, aber es bedarf auch nicht vieler Worte, um ein paar Realitäten zackig auf den Punkt zu bringen. Und das macht Loe Beerens. In klaren Worten beschreibt er zunächst, was den angehenden Konzertfotografen erwartet – und vor allem, was nicht. Interessant auch seine Auflistung der Fresskette: Am Anfang steht der Künstler und am Ende -wer hätte es gedacht- der Fotograf. Was ebenfalls positiv auffällt: Die Kapitel sind tweilweise unterteilt nach verschiedenen Motiven, und zwar bis hin zu Betrachtungen verschiedener Instrumente und den dazu passenden Aufnahmetipps. Zum Thema Vermarktung hätte man sich vielleicht ein paar ausführlichere Sätze gewünscht, ebenso sind die Ausführungen zur Ausrüstung etwas allgemein gehalten. Dafür geht Loe Beerens umso deutlicher auf einen Punkt ein, der den Kern des Geschäfts ausmacht: Kontakte. Er beschreibt, wer für was zuständig ist und wo es sich lohnt, einen Kontakt herzustellen. Kann man nicht oft genug sagen.

Neben den wohltuend kurzen Textessays zu den verschiedenen Themen überzeugen vor allem die Bilder. Loe Beerens zeigt, dass es nicht immer die Standards sein müssen und zeigt auch viele Bilder mit ungewöhnlichen Motiven. Deshalb meine Empfehlung: Kaufen, Marschmarsch!

Three Songs, No Flash!: Your Ultimate Guide to Concert Photography
Autor: Loe Beerens
Preis: ca. 19 Euro bei Amazon


Kategorie: Konzertfoto FAQ

Datenhaltung und Backup, Teil 1

SpeicherkartenFrüher gab es Negative. Die waren empfindlich, man konnte sie schlecht duplizieren und wenn man sie nicht ordentlich behandelt hat, verlor sich ihr Inhalt binnen weniger Jahre. Da haben wir es heute doch viel besser: Digitale Daten lassen sich verlustfrei kopieren, sie werden nicht schlechter so lange man sie nicht in verlustbehaftete Formate umwandelt oder komprimiert und sie benötigen deutlich weniger Platz. Auf eine 500 Gigabyte große Festplatte passen rund 100.000 Fotos im JPG-Format. Oder immerhin noch 30.000 Fotos im RAW-Format.

Das verleitet natürlich auch nur zu gerne zu kleinen Schlampereien. Da werden große Teile des Archivs auf einer zweiten Festplatte im Arbeitsplatzrechner gehortet, eine Datensicherung erfolgt sporadisch auf externe Festplatten oder DVDs. Kaum ein Gedanke wird an Redundanzen oder die Haltbarkeit der Backups verschwendet. Das fatale daran: Wenn ein Defekt auftritt, sind die Daten oft nur mit erheblichem Aufwand zu retten oder gar ganz verloren. Und je größer die Kapazitäten der Speichermedien werden, desto größer werden auch die Löcher, die ein Defekt in das Archiv reißen kann. Zeit also, sich mit redundanter Datenhaltung und sicherem Backup zu befassen.
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Kategorie: Aktuelles

Rockpalast – Peter Rüchels Erinnerungen

Der Kollege Thomas von der Heiden war so freundlich mir ein Exemplar des neuen Buchs zur Geschichte des Rockpalasts zukommen zu lassen. Fantastische Sache, das Buch macht wirklich Spaß und wer noch nix für unter den Weihnachtsbau hat, kann mal schnell hier (Affiliate-Link) klicken. Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt was euch erwartet, habe ich das Buch mal für euch durchgeblättert und ein Video ins Netz gestellt.

Peter Rüchel erzählt in dem Buch die gesamte Geschichte des Rockpalast, von den ersten Rocknächten in der Grugahalle über die Open-Air Festivals auf der Loreley bis hin zu Rock am Ring. “Wir suchten nach dem, was unmittelbar ins Herz traf”, hat er mal gesagt und mit dem Rockpalast ein Stück Geschichte des Musikfernsehens geschrieben. Wer sich noch mehr ansehen möchte, dem seien die Website www.rockpalast.de und www.rockpalastarchiv.de empfohlen -- Material für viele Stunden…